IBIZ - Innovation in Interaktion
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Schulungen & Kompetenzvermittlung

Schulungen & Kompetenzvermittlung

Wissen so vermitteln, dass es angewendet wird.

Unsere Schulungen verbinden aktuelle Forschung, technische Praxis und konkrete Aufgaben aus Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation. Statt Standardfolien entstehen Formate, in denen Teams Methoden, Werkzeuge und Entscheidungsfähigkeit aufbauen.

Schulung anfragen →Transfer & Zusammenarbeit
Learning by DoingImpulse, Übungen und reale Projektfragen kombinieren.

Formate

Von zwei Stunden bis zum Lernpfad.

Inhalt und Tiefe richten sich nach Zielgruppe, Vorwissen und gewünschter Transferwirkung.

2h

Impuls & Executive Briefing

2–4 Stunden für Orientierung, Chancen, Grenzen und strategische Entscheidungen.

1d

Praxisworkshop

Ein intensiver Tag mit Methoden, Beispielen und Übungen an eigenen Fragestellungen.

2d+

Deep Dive / Bootcamp

Zwei oder mehr Tage mit vertiefter Anwendung, Prototyping und Feedback.

PATH

Projektbegleitender Lernpfad

Mehrere Module parallel zu einem realen Entwicklungs- oder Transferprojekt.

Themen

Technologiekompetenz an der Schnittstelle von Mensch, Daten und System.

Aus unseren Leistungsfeldern lassen sich Standardmodule oder maßgeschneiderte Programme kombinieren.

AI

KI & Human-Guided AI

Von Use-Case-Auswahl und Daten bis zu Semantik, RAG/LLM, Evaluation, Erklärbarkeit und Mensch-in-der-Schleife.

UX

UX & Requirements

Kontextanalyse, User-Centered Design, Usability, Prototyping und Evaluation für technische Systeme.

SW

Software Engineering & Prototyping

Architektur, Schnittstellen, KI-gestütztes Software Engineering und experimentgetriebene Entwicklung.

DATA

Mobilitätsdaten

Standards, Datenmodelle, Historisierung, Qualität, APIs und Visual Analytics für Verkehr und Mobilität.

VA

Visualisierung & Leitstände

Informationsvisualisierung, Visual Analytics, Alarmierung, Rollen und Human-Guided Decision Support.

XR

XR & interaktive Systeme

AR/VR, Tangibles, Projektion, räumliche Interaktion und geeignete Prototyping-Methoden.

Transferprinzip

Nicht nur Wissen konsumieren.

Ein gutes Weiterbildungsformat endet mit einer veränderten Fähigkeit des Teams – nicht mit einem Stapel Folien.

Einordnen

Gemeinsames Begriffs- und Entscheidungsmodell schaffen.

Ausprobieren

Methoden und Werkzeuge unmittelbar anwenden.

Übertragen

Eigene Daten, Systeme oder Projektfragen bearbeiten.

Verankern

Ergebnisse, Checklisten und nächste Schritte für den Alltag sichern.

Zielgruppen

Passend für Technik, Fachbereich und Führung.

Formate können bewusst interdisziplinär aufgebaut werden, damit gemeinsame Sprache zwischen Management, Fachdomäne, UX und Entwicklung entsteht.

EntwicklungsteamsProduktmanagementF&EDigitalisierungUX-TeamsKommunenVerkehrsorganisationenMittelstandFührungskräfte

Nächster Schritt

Sie möchten Kompetenz in einem konkreten Technologiefeld aufbauen?

Wir entwickeln ein Format passend zu Zielgruppe, Zeitrahmen und realen Fragestellungen.

Projekt besprechen →

XR & interaktive Systeme

XR & interaktive Systeme

Digitales Wissen räumlich und greifbar machen.

Augmented Reality, Virtual Reality, Projektion, Tangibles und Ubiquitous Computing eröffnen neue Interaktionsformen – wenn sie zur Aufgabe und zum Ort passen.

XR-Idee besprechen →ExploraVision
Spatial InteractionPhysisch + digital statt Technik um der Technik willen.

Leistung

Interaktion jenseits von Maus und Bildschirm.

Wir wählen die Technologie anhand von Aufgabe, Umgebung, Kollaboration und notwendiger Präzision.

AR

Augmented Reality

Digitale Hinweise, Modelle oder Arbeitsschritte direkt mit realen Objekten und Orten verbinden.

VR

Virtual / Mixed Reality

Immersive Szenarien für Training, Erkundung, Planung und Evaluation aufbauen.

TUI

Tangibles & Projektion

Physische Objekte, Oberflächen und Projektion als gemeinsame Schnittstelle für Gruppen nutzen.

IoT

Ubiquitous & IoT

Mobile, eingebettete und vernetzte Komponenten kontextbezogen in den Ablauf integrieren.

Einsatz

Technologie folgt dem Interaktionsproblem.

Typische Anwendungen reichen von Montageassistenz über Planung und Beteiligung bis zu Ausstellungen und Trainings.

Montage & ServiceTrainingPlanungBeteiligungAusstellungenDigital TwinsRemote CollaborationAssistenzExploraVision®

Vorgehen

Früh räumlich prototypisieren.

Bei XR entscheidet nicht nur die Software – Sichtfeld, Hände, Körper, Raum, Geräte und soziale Situation prägen die Nutzbarkeit.

Szenario

Aufgabe, Nutzer, Raum und Kollaboration beschreiben.

Interaktion

Geeignete Modalitäten und Geräte auswählen.

Prototyp

Kritische Interaktion schnell erfahrbar machen.

Evaluation

Usability, Ergonomie und Nutzen im Kontext prüfen.

Nächster Schritt

Sie möchten eine Aufgabe mit XR oder Tangibles neu denken?

Wir prüfen zunächst, welche Interaktionsform wirklich Vorteile bringt.

Projekt besprechen →

Visualisierung & Leitstände

Visualisierung & Leitstände

Aus Daten werden Handlungen.

Wir gestalten Visual Analytics, Dashboards und Leitstände für Situationen, in denen Überblick, Priorisierung, Erklärung und Eingriff zusammengehören.

Leitstand-Vorhaben besprechen →Leistungen
Decision SupportSehen, verstehen, entscheiden, handeln.

Leistung

Mehr als ein Dashboard.

Ein Leitstand verbindet Daten, Ereignisse, Rollen, Entscheidungen und Aktionen.

INFO

Informationsarchitektur

Welche Informationen braucht welche Rolle – wann, in welcher Verdichtung und mit welchem Kontext?

VA

Visual Analytics

Muster, Abweichungen, Beziehungen und Ursachen interaktiv analysierbar machen.

!

Alarm & Priorisierung

Ereignisse nach Relevanz, Unsicherheit und Handlungsbedarf strukturieren.

ACT

Intervention & Feedback

Nicht nur beobachten: Eingriffe, Entscheidungen und Rückmeldungen in den Prozess integrieren.

Anwendungsfelder

Von Produktion bis Mobilität.

Die Grundprinzipien sind übertragbar; Datenmodelle, Rollen und Handlungslogik sind domänenspezifisch.

ÖPNV & MobilitätProduktionLogistikEnergieNachhaltigkeitQualitätResilienzGroßvisualisierungCurved WallMobile Leitstände

Human-Guided AI

KI sichtbar und kontrollierbar machen.

Wenn Systeme Prognosen, Klassifikationen oder Empfehlungen erzeugen, muss die Oberfläche Unsicherheit und Begründung ebenso transportieren wie Handlungsmöglichkeiten.

WHY

Erklären

Relevante Faktoren, Datenbasis und Unsicherheit verständlich darstellen.

VS

Vergleichen

Alternativen, Szenarien und Folgen nebeneinander bewertbar machen.

HITL

Steuern

Menschen können Regeln, Prioritäten und konkrete Aktionen beeinflussen.

Nächster Schritt

Sie planen einen Leitstand oder ein datenintensives Dashboard?

Wir verbinden Informationsvisualisierung, UX und Systemarchitektur.

Projekt besprechen →

Mobilitätsdaten & Datenarchitekturen

Mobilitätsdaten & Datenarchitekturen

Daten historisieren, harmonisieren und nutzbar machen.

Wir konzipieren skalierbare Datenarchitekturen für Mobilität und Verkehr – von heterogenen Quellen und Zähldaten über Zeitreihen und semantische Modelle bis zu APIs, Qualitätssicherung und Visual Analytics.

Datenvorhaben besprechen →Mobilität & öffentliche Systeme
Data EngineeringFür Plattformen, Kommunen und Verkehrsorganisationen.

Ausgangslage

Viele Quellen. Unterschiedliche Zeitbezüge. Ein gemeinsamer Nutzungsraum.

Mobilitätsdaten entstehen in sehr verschiedenen Systemen: Fahrpläne, Sharing, Parken, Ladesäulen, Verkehrsmeldungen, Baustellen, Zählstellen, Sensoren und kommunale Fachverfahren. Damit historische Analysen und neue Dienste möglich werden, müssen Daten nicht nur gesammelt, sondern fachlich konsistent über Zeit nutzbar gemacht werden.

TIME

Historisierung

Zeitreihen, Versionen, Korrekturen, verspätete Daten und Retention systematisch modellieren.

MAP

Harmonisierung

IDs, räumliche Referenzen, Fahrtrichtung, Zählkategorien, Einheiten und Gültigkeiten zusammenführen.

API

Bereitstellung

APIs, Downloads, Geoservices und vorbereitete Queries auf typische Nutzungsfragen ausrichten.

Leistungspakete

Von der Analyse bis zum technischen Proof of Concept.

Der Einstieg kann als klar abgegrenztes Konzept erfolgen und modular vertieft werden.

01

Anwendungsfälle & Anforderungen

Use Cases, Historientiefe, Zeitauflösung, Query-Bedarf, Datenqualität, Performance und Rollen erfassen.

02

Daten- & Quellenanalyse

Formate, IDs, Aktualisierung, Änderungsverhalten, Metadaten und fachliche Unterschiede repräsentativer Quellen untersuchen.

03

Historisierungs- & Datenkonzept

Rohdaten versus Aggregation, Versionierung, Korrekturen, Gültigkeiten, Retention und Ableitungen definieren.

04

Zielarchitektur & Semantik

Ingestion, Speicherung, Verarbeitung, fachliches Kernmodell, APIs und Geodienste integrieren.

05

Qualität & Monitoring

Completeness, Timeliness, Plausibility, Continuity, Schema Conformance und Source Availability überwachen.

06

PoC & Roadmap

Repräsentative Quellen integrieren, Queries demonstrieren, Speicher-/Performancefragen prüfen und Rollout planen.

Verkehrszähldaten

Zählstellen verändern sich – historische Bedeutung muss erhalten bleiben.

Gerade Dauer-, temporäre und kommunale Zählungen unterscheiden sich in Technik, Klassifizierung, Zeitauflösung und räumlicher Struktur. Ein belastbares Modell trennt Messwert, Messkanal, Zählstellenkonfiguration und Gültigkeitszeitraum.

MODEL

Semantisches Kernmodell

Zählstelle, Messpunkt, Datenstrom, Beobachtung, Richtung, Fahrstreifen, Verkehrsmittel/Fahrzeugklasse, Intervall, Einheit, Qualität, Quelle, Gültigkeit und Provenienz.

HIST

Änderungen statt Überschreiben

Neue Fahrstreifen, geänderte Kategorien oder Sensorwechsel erzeugen eine neue gültige Konfiguration. Historische Werte bleiben mit der damaligen Konfiguration interpretierbar.

Standards & Schnittstellen

Bestehende Ökosysteme weiterentwickeln statt Parallelwelten bauen.

Wir beziehen vorhandene Standards und technische Bereitstellungen in die Zielarchitektur ein und wählen nur dort zusätzliche Modelle, wo sie fachlich Mehrwert bringen.

GTFSGBFSDATEX IIGeoJSONGeoPackageWMS/WFSREST / PostgRESTGraphQLOGC SensorThingsCSV / JSONZeitreihen

Datenqualität & KI

Erst deterministisch erkennen, dann lernend ergänzen.

Schema- und Quellenänderungen, fehlende Daten oder neue Messkanäle sind oft regelbasiert feststellbar. ML eignet sich ergänzend für zeitabhängige Anomalien, Drift und komplexe Plausibilitätsmuster.

Δ

Strukturmonitoring

Neue/entfallene Quellen, Felder, Klassen oder Messkanäle erkennen.

Q

Zeitreihenqualität

Lücken, Ausfälle, unplausible Sprünge und Abweichungen von typischen Mustern markieren.

SRC

Provenienz

Jeden abgeleiteten Wert auf Quelle, Verarbeitung und gültige Konfiguration zurückführen.

Visual Analytics & Querying

Daten werden erst wertvoll, wenn Fachfragen direkt beantwortbar sind.

Beispiele sind Zeitvergleiche, räumliche Selektion, Qualitätsauswertung oder aggregierte Exporte für Planung und Analyse.

  • Verkehrsaufkommen einer Zählstelle zwischen zwei Zeitpunkten
  • Stunden-, Tages- und Wochenwerte nach Richtung oder Klasse
  • Vergleich gleicher Wochentage und saisonaler Entwicklungen
  • Zählstellen innerhalb eines räumlichen Bereichs
  • Messstellen mit Datenlücken oder Qualitätswarnungen
  • Download vorbereiteter Ausschnitte in definierten Formaten

Nächster Schritt

Sie möchten Mobilitäts- oder Verkehrsdaten nachhaltig nutzbar machen?

Wir können mit einem abgegrenzten Architektur- und Datenkonzept starten und anschließend PoC, Visual Analytics oder Rollout vertiefen.

Projekt besprechen →

KI & intelligente Systeme

KI & intelligente Systeme

KI braucht Kontext und menschliche Führung.

Wir kombinieren Semantik, Regeln, Datenanalyse und Machine Learning mit erklärbarer Interaktion. Ziel sind Systeme, die Menschen bei komplexen Entscheidungen unterstützen statt nur Ergebnisse auszugeben.

KI-Vorhaben besprechen →Leistungen
Human-Guided AINachvollziehbar, kontextbezogen, handlungsorientiert.

Systemansatz

Vier Ebenen statt ein einzelnes Modell.

Robuste intelligente Systeme brauchen mehr als einen Algorithmus.

DATA

Daten & Ereignisse

Quellen, Qualität, Zeitbezug und Unsicherheit sauber erfassen.

SEM

Semantik & Kontext

Objekte, Beziehungen, Regeln, Rollen und Situation explizit modellieren.

AI

Inferenz & KI

Regelbasierte, statistische und lernende Verfahren passend zur Aufgabe kombinieren.

HITL

Human Guidance

Ergebnisse erklären, Eingriffe ermöglichen und Feedback zurück in das System führen.

Anwendungen

Wo der Ansatz besonders wirkt.

Bei Situationen mit vielen Daten, dynamischem Kontext und hoher Verantwortung.

LeitständeProduktionMobilitätQualitätAnomalieerkennungAssistenzWissensräumeEntscheidungsunterstützungRAG / LLM im Systemkontext

Vorgehen

KI dort einsetzen, wo sie Mehrwert schafft.

Deterministische Probleme sollten nicht unnötig mit ML gelöst werden; lernende Verfahren ergänzen Regeln und Modelle dort, wo Muster und Unsicherheit relevant sind.

Problem modellieren

Aufgabe, Entscheidung und Erfolgsmaß klären.

Daten & Kontext

Qualität, Semantik und verfügbare Signale analysieren.

Verfahren wählen

Regeln, klassische Analytik und KI sinnvoll kombinieren.

Interaktion validieren

Erklärung, Kontrolle und Wirkung mit Nutzern prüfen.

Nächster Schritt

Sie wollen KI in ein reales System integrieren?

Wir beginnen bei Aufgabe, Kontext und Daten – nicht bei einem vorgewählten Modell.

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